Meine Themen

Für Familien, Chancen und ein starkes Zürich.

Politische Schwerpunkte

1

Familien fördern – Integration stärken

Familien brauchen gute Rahmenbedingungen, Wahlfreiheit und eine Politik, die Erwerbstätigkeit und Familiengründung nicht unnötig erschwert. Der Kanton soll dafür sorgen, dass Betreuung, Schule und Arbeitswelt besser zusammenspielen, ohne Familien ein bestimmtes Lebensmodell vorzuschreiben.

Integration bedeutet für mich, dass Menschen, die in den Kanton Zürich kommen, die Chance erhalten, sich durch Sprache, Bildung, Arbeit und Eigenverantwortung eine Zukunft aufzubauen. Wer sich integriert, arbeitet, Verantwortung übernimmt und hier Wurzeln schlägt, stärkt unseren Kanton wirtschaftlich und gesellschaftlich.

Zürich soll offen bleiben für qualifizierte Menschen aus aller Welt – gleichzeitig müssen wir das Potenzial der bereits hier lebenden Bevölkerung besser nutzen. Erfolgreiche Integration, Familienfreundlichkeit und ein starker Arbeitsmarkt gehören für mich zusammen.

Künstliche Intelligenz, Arbeit und Vertrauen

Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie wir arbeiten, kommunizieren und Informationen erstellen. Auch diese Website, meine Videos und Teile meiner Kampagneninhalte entstehen mit Unterstützung von KI. Die Ideen, politischen Positionen, Ziele und die Verantwortung dafür sind jedoch meine eigenen. KI ist für mich ein Werkzeug, um Gedanken schneller, verständlicher und professioneller aufzubereiten. Die eigentliche politische Arbeit beginnt erst danach: zuhören, abwägen, entscheiden und konkrete Lösungen umsetzen.

Gerade für die Schweiz ist das eine grosse Chance. In einer Zeit, in der Fachkräfte fehlen und viele Unternehmen Mühe haben, genügend qualifizierte Mitarbeitende zu finden, kann KI einen Teil der Arbeit effizienter machen, administrative Aufgaben reduzieren und Menschen von repetitiven Tätigkeiten entlasten. Arbeit wird sich dadurch verändern und neu verteilen. Für einen Hochlohn- und Wissensstandort wie die Schweiz kann das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein – wenn wir Innovation ermöglichen, Kompetenzen aufbauen und Unternehmen nicht mit unnötiger Regulierung ausbremsen.

Ich erlebe diesen Produktivitätsgewinn selbst. Trotz Beruf, internationaler Geschäftstätigkeit, Reisen und Kundenterminen kann ich mit KI politische Inhalte vorbereiten, strukturieren und verständlich kommunizieren. Dadurch bleibt mehr Zeit für jene Aufgaben, bei denen menschliche Erfahrung, Verantwortung und persönlicher Austausch entscheidend sind.

Gleichzeitig müssen wir lernen, kritischer mit dem umzugehen, was wir sehen und hören. Bilder, Videos und Texte können heute überzeugend wirken, ohne die Realität exakt abzubilden. Deshalb werden Quellen, Kontext und Absicht wichtiger. Entscheidend sollte nicht nur sein, wie professionell eine Botschaft präsentiert wird, sondern wer dahintersteht, welche Interessen verfolgt werden und ob der Inhalt einer kritischen Prüfung standhält.

Ich möchte, dass der Kanton Zürich KI weder aus Angst bremst noch unkritisch übernimmt. Wir brauchen Offenheit für neue Technologien, digitale Kompetenz in Bildung und Verwaltung, gute Rahmenbedingungen für innovative Unternehmen und gleichzeitig klare Regeln dort, wo Täuschung, Betrug oder Missbrauch anderen schaden. So kann KI dazu beitragen, Produktivität, Wohlstand und Lebensqualität zu erhöhen – als Werkzeug für Menschen, nicht als Ersatz für Verantwortung.

2

Bildung und Potenzialförderung

Bildung ist für mich die wichtigste Grundlage für Chancengerechtigkeit, Eigenverantwortung und wirtschaftlichen Erfolg. Der Kanton Zürich soll ein Bildungssystem bieten, das unterschiedliche Fähigkeiten ernst nimmt und Kinder nicht nach unten nivelliert.

Ich setze mich für mehr Wahlfreiheit für Familien, eine stärkere Förderung individueller Talente und gezielte Angebote für hochbegabte Kinder ein. Gleichzeitig müssen Berufsbildung, Gymnasium und Hochschulen leistungsfähig bleiben und besser auf die Anforderungen einer sich schnell verändernden Arbeitswelt vorbereiten.

Gute Bildungspolitik bedeutet für mich: hohe Qualität, klare Leistungsstandards, mehr Entscheidungsfreiheit für Eltern und Schulen sowie weniger Bürokratie. Der Kanton soll Rahmenbedingungen schaffen, damit jedes Kind sein Potenzial möglichst gut entfalten kann – unabhängig von Herkunft und Familienmodell.

3

Fachkräftemangel nachhaltig lösen

Der Fachkräftemangel lässt sich nicht mit einer einzelnen Massnahme lösen. Der Kanton Zürich muss gleichzeitig das inländische Potenzial besser nutzen, qualifizierte Zuwanderung ermöglichen und attraktive Rahmenbedingungen für Arbeit und Unternehmen sichern.

Dazu gehören eine starke Berufsbildung, gezielte Weiterbildung und Umschulung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie weniger Hürden für ältere Arbeitnehmende und Wiedereinsteiger. Gleichzeitig soll Zürich für qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland attraktiv bleiben – mit effizienten Verfahren und klaren Integrationsanforderungen.

Entscheidend ist für mich, dass der Staat nicht versucht, Arbeitskräfte zentral zu steuern. Er soll gute Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen Talente finden, Menschen sich weiterentwickeln und Leistung sich lohnt.

4

Entlastung der Mittelschicht

Die Mittelschicht trägt einen grossen Teil unseres Gemeinwesens – durch Arbeit, Steuern, Konsum und Eigenverantwortung. Gleichzeitig wächst ihre Belastung durch höhere Abgaben, Gebühren, Wohnkosten und immer neue staatliche Vorgaben.

Ich setze mich dafür ein, dass sich Leistung wieder stärker lohnt. Der Kanton Zürich soll Steuern und Abgaben im Griff behalten, die kalte Progression konsequent ausgleichen und unnötige Regulierung abbauen. Familien und Erwerbstätige sollen mehr von ihrem Einkommen behalten und selbst entscheiden können, wie sie es einsetzen.

Entlastung bedeutet für mich nicht neue Subventionen für alle, sondern einen schlanken Staat, effiziente Leistungen und verlässliche Rahmenbedingungen. So stärken wir Kaufkraft, Eigenverantwortung und den Mittelstand als Rückgrat unseres Kantons.

5

Mobilität und Lebensqualität für eine starke Wirtschaft

Eine leistungsfähige Wirtschaft braucht eine funktionierende Mobilität. Der Kanton Zürich muss dafür sorgen, dass Menschen, Güter und Dienstleistungen zuverlässig, sicher und effizient unterwegs sind – mit einem starken öffentlichen Verkehr, leistungsfähigen Strassen und guten Bedingungen für Fuss- und Veloverkehr.

Für mich geht es nicht darum, Verkehrsträger gegeneinander auszuspielen. Entscheidend ist, dass Mobilität dort funktioniert, wo sie gebraucht wird. Ideologische Verbote, künstliche Verknappung und unnötige Einschränkungen schwächen Bevölkerung und Unternehmen gleichermassen.

Ich setze mich für eine technologieoffene, bedarfsgerechte Verkehrspolitik ein, die Infrastruktur ausbaut, Engpässe beseitigt und Investitionen nach Wirkung priorisiert. So bleiben der Kanton Zürich erreichbar, lebenswert und wirtschaftlich stark.

6

Raumplanung mit Qualität – Zentren und Wirtschaft stärken

Der Kanton Zürich wächst. Dieses Wachstum muss so gestaltet werden, dass Wohnraum, Mobilität, Gewerbe und Lebensqualität miteinander Schritt halten. Verdichtung ist sinnvoll, wenn sie gut geplant wird und bestehende Quartiere und Ortszentren stärkt, statt neue Engpässe und zusätzliche Regulierung zu schaffen.

Ich setze mich für schnellere und verlässlichere Planungs- und Bewilligungsverfahren, genügend Flächen für Gewerbe und Unternehmen sowie eine bessere Abstimmung von Siedlungsentwicklung und Verkehr ein. Eigentümer und Investoren brauchen Planungssicherheit, Gemeinden genügend Gestaltungsspielraum.

Gute Raumplanung schafft mehr Wohnraum, stärkt lokale Zentren und ermöglicht wirtschaftliche Entwicklung – mit Qualität statt immer neuen Vorschriften.

7

Elternzeit ermöglichen – ohne Unternehmen zusätzlich zu belasten

Familiengründung darf nicht zum finanziellen oder beruflichen Nachteil werden. Gleichzeitig dürfen längere Elternzeiten nicht einseitig auf Unternehmen abgewälzt werden – besonders KMU können zusätzliche Kosten und Ausfälle nur begrenzt auffangen.

Ich setze mich für Modelle ein, die Familien mehr Zeit und Flexibilität geben, ohne neue direkte Belastungen für Arbeitgeber zu schaffen. Finanzierung und Ausgestaltung müssen so organisiert sein, dass Erwerbstätigkeit, Unternehmertum und Familiengründung miteinander vereinbar bleiben.

Familienpolitik ist für mich dann liberal, wenn sie echte Wahlfreiheit schafft: Eltern sollen selbst entscheiden können, wie sie Betreuung, Erwerbsarbeit und Familienzeit organisieren – ohne staatlich vorgegebenes Einheitsmodell.

8

Familiengründung fördern

Wer eine Familie gründet, übernimmt Verantwortung für die nächste Generation. Der Kanton Zürich soll deshalb Rahmenbedingungen schaffen, die Familiengründung erleichtern, ohne neue Abhängigkeiten vom Staat zu schaffen.

Dazu gehören eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verlässliche Betreuungsangebote, steuerliche Entlastung und mehr Wahlfreiheit für Eltern. Auch Wohnraum, Mobilität und flexible Arbeitsmodelle beeinflussen, ob sich Menschen für Kinder entscheiden.

Familienpolitik soll nicht vorschreiben, wie Familien leben. Sie soll Hindernisse abbauen und dafür sorgen, dass sich Kinderwunsch, Beruf und Eigenverantwortung miteinander vereinbaren lassen.

9

Vielfalt als Stärke nutzen

Der Kanton Zürich lebt von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Fähigkeiten. Diese Vielfalt ist dann eine Stärke, wenn Integration gelingt, gemeinsame Regeln gelten und Leistung zählt.

Ich setze mich für eine offene Gesellschaft ein, die qualifizierte Zuwanderung ermöglicht, Integration über Sprache, Bildung und Arbeit fördert und gleichzeitig klare Erwartungen an Eigenverantwortung und Rechtsstaatlichkeit stellt.

Entscheidend ist nicht, wo jemand herkommt, sondern was er oder sie zum gemeinsamen Erfolg beiträgt. Zürich soll international offen bleiben, ohne Unterschiede künstlich zu verwalten oder Menschen auf ihre Herkunft zu reduzieren.

10

Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken

Eine freie Gesellschaft lebt davon, dass Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, Überzeugungen und Hintergründen friedlich zusammenleben können. Dafür braucht es Toleranz, gegenseitigen Respekt und gemeinsame Regeln, die für alle gelten.

Ich setze mich für einen starken Rechtsstaat, eine offene Debattenkultur und gesellschaftliche Eigenverantwortung ein. Der Staat soll nicht vorschreiben, wie Menschen zu leben oder zu denken haben, muss aber dort konsequent handeln, wo Gewalt, Einschüchterung oder Intoleranz die Freiheit anderer einschränken.

Zusammenhalt entsteht nicht durch Gleichmacherei, sondern durch gemeinsame Spielregeln, Chancen zur Teilhabe und die Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen.

Meine Smartspider

Meine Wirtschaftspolitik

Zürich soll ein attraktiver Standort für Unternehmen bleiben – mit klaren Regeln, aber ohne übermässige Bürokratie. Ich setze mich für eine Politik ein, die Innovation fördert, den Mittelstand entlastet und qualifizierte Arbeitskräfte anzieht. Dabei ist mir wichtig, dass wir das Potenzial der hier lebenden Menschen voll ausschöpfen, statt ausschliesslich auf Zuwanderung zu setzen.

Law & Order

Sicherheit ist die Grundlage für Freiheit und Lebensqualität. Ich stehe für eine konsequente, aber faire Rechtsdurchsetzung, die Bürgerinnen und Bürger schützt, Kriminalität wirksam bekämpft und das Vertrauen in unsere Institutionen stärkt. Mehr Begegnungszonen und ein lebendiger öffentlicher Raum fördern zusätzlich das gesellschaftliche Miteinander.

Bildung

Bildung ist die Schlüsselressource unserer Stadt. Ganztagesschulen, gezielte Talentförderung und moderne Lernmethoden schaffen gleiche Chancen für alle Kinder. So ermöglichen wir es, dass Familien Beruf und Privatleben vereinbaren können und Zürich ein Zentrum für Wissen, Kreativität und Innovation bleibt.

Weniger Staat, mehr Freiheit

Ich glaube an Eigenverantwortung und unternehmerische Initiative. Der Staat soll klare Rahmenbedingungen setzen, aber nicht in jedes Detail des Lebens eingreifen. Weniger Regulierung, gezielte Unterstützung statt Giesskannenprinzip und mehr Entscheidungsspielraum für Bürgerinnen und Bürger sind für mich der Schlüssel zu einer starken und freien Stadt.

Sicherheit im ganzen Kanton gewährleisten

Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Staates und Voraussetzung für Freiheit, Lebensqualität und einen attraktiven Wirtschaftsstandort. Der Kanton Zürich muss dafür sorgen, dass sich Menschen in Städten, Agglomerationen und Gemeinden zu jeder Tageszeit sicher bewegen können. Als gebürtiger Brasilianer weiss ich, wie stark Gewalt und Unsicherheit den Alltag und die persönliche Freiheit einschränken können. Genau deshalb ist mir wichtig, dass meine Kinder in einem Umfeld aufwachsen, in dem Recht und Ordnung selbstverständlich sind.

Ich setze mich für eine gut ausgestattete Kantonspolizei, ausreichende personelle Ressourcen, kurze Reaktionszeiten und eine konsequente Durchsetzung des Rechts ein. Organisierte Kriminalität, Gewalt, Vandalismus und wiederholte Regelverstösse dürfen nicht verharmlost werden. Gleichzeitig braucht es wirksame Prävention, eine gute Zusammenarbeit zwischen Kanton, Gemeinden, Schulen und Sozialdiensten sowie eine funktionierende Justiz. Sicherheitspolitik muss konsequent, verhältnismässig und rechtsstaatlich sein – damit Freiheit im ganzen Kanton Zürich tatsächlich gelebt werden kann.

Vieos

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