Nissar Gabriel
Verantwortung übernehmen.
Zukunft gestalten.

Für einen Kanton, in dem Familien, Talente und Ideen wachsen.

Unternehmer, Familienvater und langjähriger Zürcher – mit Erfahrung aus Wirtschaft, Technologie und internationalen Märkten. Ich setze mich für einen Kanton ein, der Leistung und Eigenverantwortung ermöglicht, Familien gute Rahmenbedingungen bietet und Talente konsequent fördert. Bildung, Innovation und wirtschaftliche Freiheit sind für mich die Grundlage dafür, dass Zürich auch morgen zu den attraktivsten und erfolgreichsten Standorten gehört.

Warum ich kandidiere

Ich kandidiere für den Kantonsrat, weil ich überzeugt bin, dass Zürich seine Stärke nicht durch immer mehr staatliche Vorgaben, sondern durch Freiheit, gute Bildung und verlässliche Rahmenbedingungen sichert. Kinder und Jugendliche sollen entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert werden – auch Hochbegabte. Familien brauchen Wahlfreiheit und echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unternehmen und Startups brauchen weniger Bürokratie, Planungssicherheit und Raum für Innovation.

Aus meiner internationalen Tätigkeit in Industrie und Technologie weiss ich, wie entscheidend Wettbewerbsfähigkeit, qualifizierte Menschen und funktionierende Infrastruktur sind. Diese Erfahrung möchte ich in die kantonale Politik einbringen: für einen offenen, leistungsfähigen und liberalen Kanton Zürich, der Chancen schafft und Verantwortung den Menschen zutraut.

Politische Schwerpunkte

1

Familien fördern – Integration stärken

Familien brauchen gute Rahmenbedingungen, Wahlfreiheit und eine Politik, die Erwerbstätigkeit und Familiengründung nicht unnötig erschwert. Der Kanton soll dafür sorgen, dass Betreuung, Schule und Arbeitswelt besser zusammenspielen, ohne Familien ein bestimmtes Lebensmodell vorzuschreiben.

Integration bedeutet für mich, dass Menschen, die in den Kanton Zürich kommen, die Chance erhalten, sich durch Sprache, Bildung, Arbeit und Eigenverantwortung eine Zukunft aufzubauen. Wer sich integriert, arbeitet, Verantwortung übernimmt und hier Wurzeln schlägt, stärkt unseren Kanton wirtschaftlich und gesellschaftlich.

Zürich soll offen bleiben für qualifizierte Menschen aus aller Welt – gleichzeitig müssen wir das Potenzial der bereits hier lebenden Bevölkerung besser nutzen. Erfolgreiche Integration, Familienfreundlichkeit und ein starker Arbeitsmarkt gehören für mich zusammen.

Künstliche Intelligenz, Arbeit und Vertrauen

Künstliche Intelligenz verändert bereits heute, wie wir arbeiten, kommunizieren und Informationen erstellen. Auch diese Website, meine Videos und Teile meiner Kampagneninhalte entstehen mit Unterstützung von KI. Die Ideen, politischen Positionen, Ziele und die Verantwortung dafür sind jedoch meine eigenen. KI ist für mich ein Werkzeug, um Gedanken schneller, verständlicher und professioneller aufzubereiten. Die eigentliche politische Arbeit beginnt erst danach: zuhören, abwägen, entscheiden und konkrete Lösungen umsetzen.

Gerade für die Schweiz ist das eine grosse Chance. In einer Zeit, in der Fachkräfte fehlen und viele Unternehmen Mühe haben, genügend qualifizierte Mitarbeitende zu finden, kann KI einen Teil der Arbeit effizienter machen, administrative Aufgaben reduzieren und Menschen von repetitiven Tätigkeiten entlasten. Arbeit wird sich dadurch verändern und neu verteilen. Für einen Hochlohn- und Wissensstandort wie die Schweiz kann das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein – wenn wir Innovation ermöglichen, Kompetenzen aufbauen und Unternehmen nicht mit unnötiger Regulierung ausbremsen.

Ich erlebe diesen Produktivitätsgewinn selbst. Trotz Beruf, internationaler Geschäftstätigkeit, Reisen und Kundenterminen kann ich mit KI politische Inhalte vorbereiten, strukturieren und verständlich kommunizieren. Dadurch bleibt mehr Zeit für jene Aufgaben, bei denen menschliche Erfahrung, Verantwortung und persönlicher Austausch entscheidend sind.

Gleichzeitig müssen wir lernen, kritischer mit dem umzugehen, was wir sehen und hören. Bilder, Videos und Texte können heute überzeugend wirken, ohne die Realität exakt abzubilden. Deshalb werden Quellen, Kontext und Absicht wichtiger. Entscheidend sollte nicht nur sein, wie professionell eine Botschaft präsentiert wird, sondern wer dahintersteht, welche Interessen verfolgt werden und ob der Inhalt einer kritischen Prüfung standhält.

Ich möchte, dass der Kanton Zürich KI weder aus Angst bremst noch unkritisch übernimmt. Wir brauchen Offenheit für neue Technologien, digitale Kompetenz in Bildung und Verwaltung, gute Rahmenbedingungen für innovative Unternehmen und gleichzeitig klare Regeln dort, wo Täuschung, Betrug oder Missbrauch anderen schaden. So kann KI dazu beitragen, Produktivität, Wohlstand und Lebensqualität zu erhöhen – als Werkzeug für Menschen, nicht als Ersatz für Verantwortung.

2

Bildung und Potenzialförderung

Bildung ist für mich die wichtigste Grundlage für Chancengerechtigkeit, Eigenverantwortung und wirtschaftlichen Erfolg. Der Kanton Zürich soll ein Bildungssystem bieten, das unterschiedliche Fähigkeiten ernst nimmt und Kinder nicht nach unten nivelliert.

Ich setze mich für mehr Wahlfreiheit für Familien, eine stärkere Förderung individueller Talente und gezielte Angebote für hochbegabte Kinder ein. Gleichzeitig müssen Berufsbildung, Gymnasium und Hochschulen leistungsfähig bleiben und besser auf die Anforderungen einer sich schnell verändernden Arbeitswelt vorbereiten.

Gute Bildungspolitik bedeutet für mich: hohe Qualität, klare Leistungsstandards, mehr Entscheidungsfreiheit für Eltern und Schulen sowie weniger Bürokratie. Der Kanton soll Rahmenbedingungen schaffen, damit jedes Kind sein Potenzial möglichst gut entfalten kann – unabhängig von Herkunft und Familienmodell.

3

Fachkräftemangel nachhaltig lösen

Der Fachkräftemangel lässt sich nicht mit einer einzelnen Massnahme lösen. Der Kanton Zürich muss gleichzeitig das inländische Potenzial besser nutzen, qualifizierte Zuwanderung ermöglichen und attraktive Rahmenbedingungen für Arbeit und Unternehmen sichern.

Dazu gehören eine starke Berufsbildung, gezielte Weiterbildung und Umschulung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie weniger Hürden für ältere Arbeitnehmende und Wiedereinsteiger. Gleichzeitig soll Zürich für qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland attraktiv bleiben – mit effizienten Verfahren und klaren Integrationsanforderungen.

Entscheidend ist für mich, dass der Staat nicht versucht, Arbeitskräfte zentral zu steuern. Er soll gute Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen Talente finden, Menschen sich weiterentwickeln und Leistung sich lohnt.

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Testimonials

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«Nissar ist engagiert, verlässlich und bringt eine klare Haltung mit. Ich schätze seinen pragmatischen Blick auf politische Fragen.»

Lukas Meier, _

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«Ich kenne Nissar als engagierten, offenen und verlässlichen Menschen. Er bringt internationale Erfahrung, eine klare liberale Haltung und viel persönliches Engagement für Zürich mit.»

Sandra Weber, Kunderberaterin

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